Du weißt bereits, wie man schläft
Du weißt bereits, wie man schläft.
Diese Fähigkeit ist nicht verschwunden. Sie liegt unter Stress, Rhythmus und endlosen Gedanken begraben – aber die Verdrahtung ist noch da.
Schlaf ist nichts, was man lernt. Es ist etwas, woran man sich erinnert.
Ich habe aufgehört, nach komplizierten Lösungen zu suchen, und angefangen zu fragen: Was blockiert den Schlaf diese Woche? Deshalb gibt es Sleep Astraea.
Meine Geschichte
Ich wusste nicht, was mit mir los war.
Kleinigkeiten brachten mich aus dem Gleichgewicht. Irgendetwas stimmte offensichtlich nicht, aber ich konnte nicht herausfinden, was.
Dann hörte ich einen Unternehmer seine Geschichte erzählen. Während einer Finanzierungsrunde in Hongkong wurde er betrogen. Er lag vier oder fünf Tage ohne Schlaf vor jemandes Tür auf der Lauer. Schließlich brach er zusammen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
Diese Geschichte hat mich gestoppt.
Ich dachte mir: Vielleicht schlafe ich einfach nicht gut genug.
Also machte ich eine einfache Änderung: Ich fing an, meinen Schlaf zu schützen.
Und die Dinge begannen sich zu verändern.
Meine Energie kam zurück. Die kleinen Dinge fühlten sich nicht mehr so schwer an. Da wurde ich neugierig – warum hat das so gut funktioniert?
Ich verbrachte einen ganzen Monat damit, Schlafforschung und Neurowissenschaft zu lesen. Ich wollte verstehen, was tatsächlich in meinem Gehirn passierte.
Und hier ist, was ich entdeckt habe.
Wie die fünf Schlafhindernisse entstanden
Zuerst ich selbst: Als Mutter wurde ich ein bis zwei Jahre lang jede Nacht drei- oder viermal geweckt. Schlaf war in Stücke gerissen. Mein Haupthindernis war Rhythmus und Erholung – ich brauchte ununterbrochene Ruhe und Hilfe in der Nacht, keine Geschichte über Versagen.
Dann meine Tochter: Schulnächte waren schwierig, bis wir die Wochenenden sahen – Scrollen bis 1 Uhr nachts, dann sonntags um 22:30 ins Bett versuchen. Ihr Schlafhindernis war Rhythmus und Zubettgeh-Gewohnheiten, nicht dasselbe wie meins.
Später bemerkte ich, dass die Menschen um mich herum an verschiedenen Stellen stecken blieben.
Ich las öffentliche Schlafratgeber und praktische Bücher – nicht um Ärztin zu werden, sondern um zu prüfen, ob meine Notizen ein Muster hatten. Immer wieder tauchten dieselben fünf Gruppen auf: Gedanken, Rhythmus, Körperspannung, Umgebung und Zubettgeh-Gewohnheiten.
Ich habe nicht fünf Schlafhindernisse erfunden, um professionell zu klingen. Ich habe geordnet, was ich erlebt habe, und dann dieselben fünf in der Literatur wiedergefunden. Es sind einfach die häufigsten Stellen, an denen Schlaf stecken bleibt.
Ich hoffe, etwas hier hilft dir, deinen eigenen Weg zurück zu finden.